Der Markteintritt in China istkomplex und umkämpft.Wir klären den Weg,bevor Sie bauen.
Wir entwerfen die Baupläne, mit denen globale Marken nach China gehen: Machbarkeit, Finanzmodelle, Wettbewerbsanalyse und Partnerschaften mit Distributoren. Erst die Architektur, dann der Bau.
Zwei Dinge, die Sie vorab wissen sollten
Die meisten Marken gehen China an wie jeden anderen neuen Markt. China belohnt das selten. Daraus ergibt sich, wie wir arbeiten.

Eine Strategie für den Montagmorgen
Die meisten Markteintrittsstudien beschreiben den Markt. Unsere sagt Ihnen, was Sie am Montagmorgen tun. Jede Empfehlung entsteht aus dem operativen Alltag und muss sich an den Plattformen und Partnern bewähren, mit denen Sie tatsächlich arbeiten werden.

Wir zeichnen die Pläne, Sie entscheiden über den Bau
Sehen Sie uns als Architekten, die Bauausführung ist eine andere Aufgabe. Wir zeichnen den Plan, suchen die Partner und stecken den Rahmen ab. Ob und wann gebaut wird, entscheiden Sie. Kein Druck zum Launch, kein Interesse daran, den Fall schönzurechnen.
Die meisten China-Berater haben dort nie ein Geschäft geführt. Wir schon.
Unser Team kommt von Publicis Commerce China. Dort haben wir das E-Commerce-Geschäft für GSK, Nestlé, Ferrero und Beiersdorf auf Tmall, JD, Douyin und RED aufgebaut.
Wir beraten aus operativer Erfahrung, nicht auf Basis von Marktstudien.
Wir wissen, welche Distributoren liefern, weil wir sie selbst geprüft haben. Wir wissen, was die Plattformen verlangen, weil wir die Anträge selbst gestellt haben. Und wir legen die Zahlen offen: Sie können die Erstjahreskosten eines Tmall-Global-Flagship-Stores überschlagen, einen JD-Worldwide-Shop durchrechnen oder einen Cross-Border-Kanal auf Douyin durchkalkulieren, noch bevor wir das erste Mal telefonieren.
Das Team kennenlernen- Worauf Sie zählen können
Entscheidungen aus der operativen Praxis
Jede Empfehlung messen wir an den Plattformen, Vorschriften und Partnern, mit denen Sie vor Ort tatsächlich arbeiten werden. Erfahrung aus dem Tagesgeschäft, keine Schreibtischrecherche.
Phase für Phase statt alles auf einmal
Sie beauftragen jeweils eine Phase. Ändert sich die Antwort, steigen Sie aus. Umfang und Budget bleiben in Ihrer Hand.
Unabhängige Suche nach Vertriebspartnern
Von Distributoren nehmen wir keine Provision. Auf unserer Seite des Tisches zählen allein Ihre Interessen.
Sell-in oder Sell-out. Zwei Wege nach China.
Ihre Strategie für den Markteintritt in China hängt an einer einzigen Entscheidung: mit einem Distributor zusammenarbeiten oder ein eigenes Geschäft aufbauen. Wir helfen Ihnen, den Weg zu wählen, der zu Ihrem Kapital, Ihrem Zeitplan und Ihren Zielen passt.
Sell-inPartnerschaft mit einem Distributor
Den Markt testen, ohne sich festzulegen.
Sie verkaufen Ihre Produkte zu Großhandelspreisen an einen qualifizierten CBEC-Distributor. Er kauft die Ware, trägt das operative Risiko und führt das gesamte Geschäft vor Ort.
- KapitalbedarfGering
- Ihr RisikoGering
- Zeit bis zum MarktstartKurz
- MarkenkontrolleGeteilt
- Umsatz zu Großhandelspreisen
- Kein Lagerrisiko
- Sofortiger Liquiditätszufluss
- Begrenzter Kapitaleinsatz
- Plattformbetrieb auf Tmall Global, JD Worldwide und Douyin
- Marketing und Content
- Logistik und Zolllager
- Kundenservice auf Mandarin
Sie prüfen noch, ob Produkt und Markt zusammenpassen, Ihnen fehlt ein Team in Asien, oder Ihre Kategorie verlangt lokales Spezialwissen, das Sie lieber einkaufen als selbst aufbauen.
Sell-outEigenbetrieb
Wer steuern will, muss investieren.
Ihre Marke führt das China-Geschäft vollständig in eigener Regie. Sie finanzieren den Warenbestand, steuern jeden Kontaktpunkt zum Kunden und halten die Beziehungen zu Plattformen und Logistikern selbst.
- KapitalbedarfHoch
- Ihr RisikoHoch
- Zeit bis zum MarktstartLang
- MarkenkontrolleVollständig
- Der volle Endkundenumsatz
- Volle Kontrolle über die Marke
- Kundendaten in eigener Hand
- Freie Preisgestaltung
- Finanzierung des Warenbestands
- Plattformgebühren und Betrieb
- Marketingumsetzung und Media
- Betriebskosten (Lager, Retouren, Service)
Die Nachfrage ist belegt, das China-Geschäft hat strategische Priorität, und die volle Hoheit über Preise, Kundendaten und Markenpositionierung rechtfertigt Kapitaleinsatz und Komplexität.
Eine Frage, zwei Antworten
Wollen Sie den Markt erst prüfen, oder legen Sie sich fest? Daran entscheidet sich der Weg. Die meisten Marken starten auf dem einen und wechseln auf den anderen, sobald der Fall belegt ist.
Vier Phasen von der Frage zur Antwort
Ein klar gegliedertes Mandat führt Sie von der Frage „Sollen wir nach China?“ zu einem Plan, über den Sie entscheiden können. Jede Phase endet mit Ergebnissen, mit denen Sie weiterarbeiten.

Markt- und Regulierungsdiagnose
Wir klären, ob Ihr Produkt über Cross-Border-E-Commerce legal verkauft werden darf, und vermessen das Wettbewerbsumfeld.
Sie wissen, ob Ihr Produkt legal in China ankommen kann und was das kostet.
- Prüfung der CBEC-Zulässigkeit (Rezeptur, Verpackung, Kennzeichnung)
- Analyse des regulatorischen Umfelds und der Compliance-Pflichten
- Kartierung des Wettbewerbs und Bewertung der Positionierung
- Bezifferung des Marktpotenzials mit realistischen Nachfrageprognosen
- Checkliste zu Machbarkeit und Compliance
- Wettbewerbs-Benchmark
- Analyse der Preispositionierung
- Modell zum Marktpotenzial

Kanäle und Vertriebsmodell auf dem Prüfstand
Wir vergleichen die Plattformen und ermitteln, welches Vertriebsmodell sich für Ihr Produkt kaufmännisch rechnet.
Sie wissen, welche Plattformen passen und mit welchem Vertriebsmodell die Rechnung aufgeht.
- Bewertung der Plattformen (Tmall Global, JD Worldwide, Douyin, RED)
- Logistik im Vergleich: Zolllager oder Direktversand
- Analyse der Preissensibilität chinesischer Verbraucher
- Überblick über die Anforderungen jeder Plattform
- Kanalmatrix mit den Stärken jeder Plattform
- Ablaufdiagramm des operativen Geschäfts
- Preisvalidierung über alle Modelle
- Bericht zu Consumer Insights

Wettbewerber im Detail
Wir nehmen auseinander, wie erfolgreiche Marken Ihrer Kategorie arbeiten, und zwar genau dort, wo sich Umsatz entscheidet.
Sie wissen, gegen wen Sie antreten, wie die Konkurrenz ihre Preise setzt und wo noch Platz ist.
- Sortimentsstruktur (Geräteabdeckung, Breite des SKU-Angebots)
- Preisleiter (Preispunkte, Aktionsmechaniken)
- Bundling-Strategien (Hebel für den Warenkorbwert)
- Auftritt der Shops (Merchandising auf Tmall und JD)
- Content und Social Media (Belegformate, Plattformstrategien)
- Wettbewerbs-Benchmark (Präsentation)
- Steckbriefe der Wettbewerber (je eine Seite)
- E-Commerce-Daten der Wettbewerber (Excel)

Finanzmodell und strategischer Bauplan
Wir rechnen den vollständigen Business Case durch, mit offengelegten Kostenstrukturen und einer Empfehlung, auf deren Grundlage Sie entscheiden können.
Sie haben ein Go oder No-Go für den Vorstand, mit allen Zahlen dahinter.
- Modell der Importkosten (Herstellkosten und grenzüberschreitende Logistik)
- Plattform- und Zahlungsgebühren
- Vertriebsmodelle im Vergleich (Wirtschaftlichkeit von Sell-in und Sell-out)
- Rahmen für das Marketingbudget
- Fahrplan für die ersten 12 Monate
- Bauplan für den Markteintritt in China (Präsentation)
- Finanzmodell mit Szenarien (Excel)
- Empfehlung: Go oder No-Go
Mit Compass an Ihrer Seite
Wer sich für Sell-in entscheidet, steht sofort vor der nächsten Frage: Welchem chinesischen Distributor kann man trauen? Unsere Antwort heißt Compass. Eine Partnerdatenbank, über zwanzig Jahre gewachsen. Distributoren, Tmall-Dienstleister, Douyin-Partner, Importeure. Von Hand geprüft, persönlich getroffen, stets aktuell.
Sparen Sie sich drei Monate Suche. Finden Sie gleich den richtigen Partner in China.
Die meisten Distributorenlisten in China sind maschinell aus dem Netz zusammengesucht. Tausend Namen bis zur Mittagspause, kaum einer passt zu Ihrer Marke. Compass setzt eine kuratierte Shortlist dagegen, gestützt auf zwei Jahrzehnte persönlicher Treffen in fünf Kategorien: Beauty, Lebensmittel und Getränke, Mode, Wellness, Heimtierbedarf.
- 0Jahre geprüfter Geschäftsbeziehungen
- FünfKategorien: Beauty, Food & Beverage, Mode, Wellness, Heimtierbedarf
- SiebenBüros und Vertretungen in China, Europa und den USA
Drei bis fünf geprüfte Namen, abgestimmt auf Ihre Kategorie und Ihren Entwicklungsstand. Geliefert in zwei bis drei Wochen.
Richtig, wenn das Briefing steht und Sie schnell die passenden Kontakte brauchen.Fünfzehn bis zwanzig vergleichbare Optionen aus dem gesamten Markt. Geliefert in drei bis sechs Wochen.
Richtig, wenn Sie das Gesamtbild sehen wollen, bevor Sie sich festlegen.Einen Partner ablösen, der nicht liefert. Den nächsten finden. Die Übergabe steuern.
Richtig, wenn die Zusammenarbeit nicht mehr trägt und Sie einen sauberen Ausstieg brauchen.Zwanzig Fragen, offen beantwortet
Die praktischen Fragen, die uns Gründer und Geschäftsführer stellen, wenn sie einen Eintritt in den chinesischen Markt erwägen. Nach Thema filterbar.
StrategieWas ist Cross-Border-E-Commerce (CBEC)?
Über CBEC verkaufen Sie an chinesische Verbraucher, ohne eine Gesellschaft in China zu gründen. Die Ware geht aus Zolllagern oder per Direktversand an die Käufer, verzollt wird für jede einzelne Bestellung. Damit stehen Ihnen JD Worldwide, Tmall Global, Douyin und RED offen. Den stationären Handel erreichen Sie auf diesem Weg nicht, den inländischen Onlinehandel erst nach einer Registrierung bei der NMPA oder der SAMR. Die meisten Marken nutzen CBEC, um die Nachfrage mit überschaubarem Aufwand zu testen, bevor sie in eine vollständige Infrastruktur investieren.
StrategieWelches Vertriebsmodell sollte ich wählen, Sell-in oder Sell-out?
Solange Sie den Markt noch prüfen, beginnen Sie mit Sell-in. Ein qualifizierter Distributor kauft Ihre Ware zum Großhandelspreis, trägt das operative Risiko, und Ihr Team kann sich weiter auf das globale Geschäft konzentrieren. Auf Sell-out wechseln Sie, sobald die Nachfrage belegt ist und Sie die volle Kontrolle über Preise, Kundendaten und Markenerlebnis brauchen. Viele unserer Kunden fahren 18 bis 24 Monate im Sell-in und stellen dann um. Manche bleiben dabei, und das ist völlig in Ordnung, solange der Distributor liefert.
StrategieWas, wenn die Antwort lautet: „Jetzt lieber nicht nach China“?
Das kommt vor. Ungefähr jedes vierte Mandat endet mit einem No-Go. Der Zeitpunkt stimmt nicht, das Produkt passt nicht zum Markt, die Zulassung kostet zu viel, oder die Kategorie ist längst überfüllt. Wir sagen Ihnen, woran es liegt, was sich ändern müsste und wann sich ein neuer Anlauf lohnt. Die vollständige Analyse erhalten Sie trotzdem. Ein klares Nein erspart Ihnen zwölf Monate und mehrere Millionen Euro, die Sie sonst gebraucht hätten, um es auf die harte Tour herauszufinden.
StrategieKönnen Sie garantieren, dass meine Marke in China Erfolg hat?
Nein. Das kann niemand. Wir können Ihnen sagen, ob die Rechnung aufgeht, ob Ihre Kategorie zu gewinnen ist und welches Modell Ihnen die besten Chancen gibt. Über den Erfolg entscheiden am Ende Ihr Produkt, Ihre Geduld und Ihre Bereitschaft, sich auf den Markt einzustellen. Wer Ihnen eine Garantie verspricht, erzählt Ihnen eine schöne Geschichte.
StrategieWarum mit Ihnen statt mit einer der Big Four?
Die Big Four liefern hervorragende Frameworks. Wir liefern die Antwort und dazu die Leute, die sie umsetzen können. Unser Team hat Tmall-Shops geführt, Sperrungen durch Plattformen ausgestanden, mit Distributoren verhandelt und Ware über Zolllager abgewickelt. Wenn Sie uns nach CBEC-Compliance fragen, antwortet Ihnen jemand, der die Unterlagen selbst eingereicht hat. Meistens setzt unsere Arbeit genau dort an, wo eine Strategiepräsentation nicht mehr weiterhilft.
ComplianceDarf mein Produkt über CBEC verkauft werden?
Das hängt davon ab, was Sie verkaufen und was Sie versprechen. Anti-Aging-Kosmetik braucht eine NMPA-Registrierung als Spezialkosmetik. Nahrungsergänzungsmittel mit funktionellen Inhaltsstoffen benötigen eine Zulassung der SAMR. Für Medizinprodukte gelten strenge Klassifizierungen, bei Lebensmitteln entscheiden die Zutaten. In der ersten Phase prüfen wir deshalb die CBEC-Zulässigkeit, bevor Sie einen weiteren Euro in das Projekt stecken.
ComplianceWas, wenn ich die Produktversprechen aus meinem Heimatmarkt in China nicht verwenden darf?
Ein häufiges Problem. Aus „Wundversorgung bei Diabetes“ wird „tägliche Pflege für empfindliche Haut“. „Stärkt das Immunsystem“ kann eine vollständige Registrierung als Gesundheitslebensmittel nach sich ziehen. „Klinisch belegt“ muss meist umformuliert werden. Wir passen die Positionierung an die Regeln der Plattformen an, ohne den Markenwert über Bord zu werfen. Die Kunst besteht darin, zu wissen, was die Prüfung besteht, bevor Sie den ganzen Launch darauf aufbauen.
ComplianceWas, wenn eine Plattform mein Produkt bereits abgelehnt hat?
Wir holen uns den Ablehnungsbescheid, finden den Auslöser und sagen Ihnen, ob eine neue Positionierung das Problem löst, ob eine andere Plattform infrage kommt oder ob das Produkt über CBEC tatsächlich nicht nach China gelangen kann. Manchmal genügt ein geändertes Etikett. Manchmal braucht es eine angepasste Rezeptur für China. Und manchmal steht ein strukturelles Nein am Ende. Sie bekommen in jedem Fall die ehrliche Antwort, statt dass jemand so tut, als hätte es die Ablehnung nie gegeben.
ComplianceWas passiert, wenn sich die chinesische Regulierung während des Mandats ändert?
Wir melden die Änderung, stoppen den betroffenen Arbeitsstrang und bewerten neu. Jüngere Beispiele sind die Neuordnung des Kosmetikrechts 2021, die Aktualisierungen der NMPA im Jahr 2023 und die laufenden Revisionen der CBEC-Positivliste. Unsere Compliance-Partner verfolgen das täglich. Öffnet eine neue Vorschrift Ihren Fall wieder oder bringt sie ihn zu Fall, erfahren Sie es sofort, und wir passen den Plan an. Sie hören davon nicht erst am Ende des Mandats.
AblaufWelche Informationen brauchen Sie von uns für den Start?
Produktspezifikationen, Verpackungsdesigns in bearbeitbarem Format, Ihre aktuellen Preise im Heimatmarkt, vorhandene Zertifikate und Zulassungen, Ihr Ziel für China und Ihren Zeitplan. Je mehr wir vorab bekommen, desto schneller läuft die erste Phase. Fehlt etwas, ist das kein Problem. Wir arbeiten mit dem, was vorliegt, und benennen die Lücken.
AblaufWie lange dauert das gesamte Mandat?
Die erste und die zweite Phase dauern zusammen etwa 6 bis 8 Wochen. Die Wettbewerbsanalyse der dritten Phase läuft mit 4 bis 6 Wochen parallel. Das Finanzmodell der vierten Phase kommt mit 3 bis 4 Wochen hinzu. Vom Kick-off bis zu einem klaren Go oder No-Go sollten Sie mit 10 bis 14 Wochen rechnen. Sollen wir darüber hinaus einen Distributor suchen und die Verhandlungen führen, planen Sie weitere 8 bis 12 Wochen ein.
AblaufWas halte ich am Ende des Mandats in der Hand?
Ein Paket, das Sie dem Vorstand vorlegen können. Einen Bericht zu Machbarkeit und Compliance. Ein Wettbewerbs-Benchmark mit einem Steckbrief je Wettbewerber. Ein vollständiges Finanzmodell in Excel mit Szenarioplanung. Eine Kanalstrategie mit Empfehlungen für jede Plattform. Eine klare Empfehlung für Go oder No-Go. Und wenn Sie die Partnersuche dazunehmen, ein unterschriebenes Term Sheet oder einen Vertrag mit einem geprüften Partner. Alle Unterlagen erhalten Sie auf Englisch, Übersetzungen auf Wunsch.
AblaufWas passiert, wenn ein Befund den Business Case mittendrin kippt?
Dann halten wir an und reden mit Ihnen, statt stur den Projektplan abzuarbeiten. Deckt die erste Phase ein Compliance-Problem auf, an dem der Fall scheitert, bauen wir in der vierten Phase kein Finanzmodell, nur um es Ihnen in Rechnung zu stellen. Wir passen den Umfang an, erstatten den nicht genutzten Teil, und Sie gehen mit allem, was bis dahin vorliegt. Genau deshalb ist das Mandat in Phasen gegliedert.
KostenWas kostet das?
Das Honorar richtet sich nach dem Umfang und den gewählten Phasen. Wir arbeiten mit Festpreisen pro Phase, nicht nach Stunden. Die meisten vollständigen Mandate bis einschließlich der vierten Phase liegen zwischen 80.000 und 220.000 Euro. Die Suche nach einem Distributor kalkulieren wir gesondert, in der Regel als Projekthonorar mit Erfolgskomponente. Die vollständigen Preise nennen wir, sobald wir den Umfang im ersten Gespräch abgesteckt haben.
KostenNehmen Sie Provisionen von den Distributoren, die Sie vermitteln?
Nein. Wir rechnen das Mandat mit Ihnen ab, der Distributor zahlt uns keine Vermittlungsgebühr. Das ist Absicht. Mit einer Provision würde sich unser Anreiz verschieben, weg vom richtigen Partner und hin zum schnellen Abschluss. Sie können das im Vertrag nachlesen. Manche Kunden fragen danach, und wir freuen uns jedes Mal darüber.
KostenWelches Budget brauche ich typischerweise für den Launch nach dem Mandat?
Für einen Cross-Border-Start über einen Distributor rund 200.000 Euro Betriebskapital als Ausgangspunkt, danach kommt das Wachstumsbudget. Für Sell-out im Eigenbetrieb auf Tmall Global oder JD Worldwide 800.000 bis 1,5 Millionen Euro in den ersten zwölf Monaten, für Shop-Aufbau, Content, Media und Warenbestand. Den genauen Betrag für Ihre Kategorie berechnen wir in der vierten Phase, damit Sie nicht ins Blaue hinein planen.
BetriebWie finden Sie Distributoren?
Unser Netzwerk reicht von Beauty, Consumer Tech, Lebensmitteln und Getränken über Mutter und Kind bis zu hochwertiger Wohnausstattung und ausgewählten Gesundheitskategorien. Wir beginnen mit einer Longlist von 8 bis 12 Namen, prüfen Erfolgsbilanz in der Kategorie und Plattformzulassungen und wählen dann gemeinsam mit Ihnen die 2 bis 3 Finalisten aus, die Sie tatsächlich treffen. In der kaufmännischen Verhandlung sitzen wir auf Ihrer Seite des Tisches.
BetriebWie viel Zeit muss mein Team für das Mandat aufbringen?
Weniger, als die meisten Kunden erwarten. Ihre Projektleitung braucht in den ersten drei Phasen etwa zwei Stunden pro Woche. Dazu kommen über das gesamte Mandat drei oder vier halbtägige Arbeitssitzungen. Mit der Partnersuche wird es etwas mehr, denn die Partner treffen Sie selbst. Die schwere Arbeit bei Recherche und Modellierung übernehmen wir.
RechtBrauche ich eine eigene Gesellschaft in China?
Über einen Distributor nicht. Er nutzt seine eigenen Lizenzen und trägt die regulatorische Last. Für den direkten CBEC-Betrieb ja, allerdings muss es nicht Ihre eigene Gesellschaft sein. Nach chinesischem Recht muss jede ausländische Marke, die über CBEC verkauft, einen inländischen Dienstleister (境内服务商) benennen, der die Meldungen beim Zoll übernimmt und gesamtschuldnerisch mithaftet. Sie können eine eigene WFOE gründen oder mit einem qualifizierten externen Dienstleister arbeiten. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung, was zu Ihnen passt.
RechtWem gehören Strategie und Daten nach Abschluss des Mandats?
Ihnen. Alle Ergebnisse, Modelle, Wettbewerberdaten, Distributorenrecherchen und Vertragsvorlagen gehen mit Abschluss auf Sie über. Rückbehaltungsklauseln für die Strategie gibt es keine. Wir verkaufen unsere Erkenntnisse auch nicht an Wettbewerber weiter, das steht ebenfalls im Vertrag. Eigentum nach gesundem Menschenverstand, ohne juristische Winkelzüge.
Marken, die uns genau das anvertraut haben
LangneseTrendwende im chinesischen HonigmarktLangjähriger Umsatzrückgang gedreht. Neue Regionalkanäle in China geöffnet.
ViessmannKlimalösungen: Tmall-eCommerce in China für Heizen und WarmwasserTmall- und JD-Shops End-to-End geführt für Viessmanns Klimalösungen: Content, Media, Livestream, Service.
ValioVon finnischen Feldern in chinesische RegaleSub-Marke eila gelauncht, mit lokalisiertem chinesischem Namen und vollständigem visuellem System.
Sie denken darüber nach, mit Ihrer Marke nach China zu gehen?
Schildern Sie uns, wo Sie heute stehen und wo Sie hinwollen. Innerhalb eines Werktags meldet sich jemand aus der Führung unseres Teams. Kein Verkaufstrichter, keine automatische Antwort.


