Der richtige Vertriebspartner,online und stationär.Und ein Team, das ihmauf die Finger schaut.
Wir finden Vertriebspartner über Compass, unsere seit fünfzehn Jahren gepflegte Partnerdatenbank. Wir verhandeln in zwei Sprachen. Und nach der Unterschrift bleiben wir als Hüter Ihrer Marke. Die meisten Agenturen beherrschen eines davon. Wir machen alle drei.
Wenn Cross-Border nicht mehr reicht
Cross-Border-Ware darf nicht in den stationären Handel, kann keine Lieferung binnen 30 Minuten bedienen und ist auf 26.000 RMB je Käufer und Jahr gedeckelt. Sobald sich ein Produkt verkauft, öffnet der reguläre Handel inländische Stores, die Sofortlieferung und die Regale im Laden. Dafür braucht es einen chinesischen Importeur, chinesische Etiketten und eine Produktregistrierung, fällig werden der volle Zoll und 13 % Mehrwertsteuer. Ab Dezember 2026 dürfen importierte Kosmetika elektronische Etiketten per QR-Code tragen, und für die Ersteinfuhr gelten einfachere Regeln.
- 26.000 RMBCross-Border-Obergrenze je Käufer und Jahr
- 13 %Mehrwertsteuer im regulären Handel, dazu der volle Zoll

Was Sie vor jeder Unterschrift wissen sollten
Die meisten ausländischen Marken treffen auf jeder Messe dieselben zwölf Vertriebspartner. Und die meisten unterschriebenen Verträge schlafen binnen zwei Quartalen ein. Diese beiden Erfahrungen entscheiden über das Ergebnis mehr als alles andere.

Der richtige Vertriebspartner ist selten der lauteste
Auf jeder Messe sprechen Sie dieselben zwölf Vertriebspartner an. Der richtige arbeitet oft leiser, und wir kennen ihn beim Namen. Unter den Kaltakquisiteuren findet er sich selten.

Mit der Unterschrift beginnt die Arbeit erst
Wer nach Vertragsschluss still wird, rutscht binnen zwei Quartalen in die hintere Regalreihe. Was Ihre Position sichert, geschieht nach der Unterschrift.
Jede Shortlist entsteht aus Compass
Partnersuche in China heißt meist: eine Liste, zusammengekratzt aus 1688 oder Alibaba und mit Aufschlag weiterverkauft. Wir arbeiten anders. Compass ist die Beziehungsdatenbank, die wir in fünfzehn Jahren über unsere Büros und Vertreter aufgebaut haben. Vertriebspartner, Tmall-Dienstleister, Douyin-Partner, Importeure. Persönlich geprüft, persönlich getroffen, laufend gepflegt.
Sparen Sie sich drei Monate fruchtloser Vorstellungsrunden. Beginnen Sie mit Partnern, die wir bereits kennen.
Gewöhnliche Vermittler grasen 1688 und Alibaba ab, schlagen eine Marge auf die Datei und nennen das Ergebnis kuratierte Shortlist. Tausend Namen bis zur Mittagspause, kaum einer passt zu Ihrer Kategorie. So arbeiten wir nicht. Compass bündelt fünfzehn Jahre persönlicher Treffen, jedes Quartal aufgefrischt und nach allen großen Konsumgüterkategorien geordnet, die wir betreuen. Wenn wir unsere vier Filter auf die Shortlist anlegen, dann auf Partner, die unser Team bereits beim Namen kennt.
- 0Jahre geprüfter Beziehungen
- Allegroßen Konsumgüterkategorien, in denen wir arbeiten
- NullProvision von Vertriebspartnern. Niemals.
Drei bis fünf geprüfte Namen, abgestimmt auf Ihre Kategorie und Ihren Entwicklungsstand. Geliefert in zwei bis drei Wochen.
Richtig, wenn das Briefing steht und Sie die Kontakte schnell brauchen.Fünfzehn bis zwanzig vergleichbare Optionen quer durch den Markt. Geliefert in drei bis sechs Wochen.
Richtig, wenn Sie das ganze Bild sehen wollen, bevor Sie sich festlegen.Einen schwachen Partner geordnet ablösen. Den nächsten finden. Die Übergabe steuern.
Richtig, wenn die Zusammenarbeit nicht mehr trägt und Sie einen sauberen Ausstieg brauchen.Erst den Partner finden. Dann entscheiden, wie viel von uns Sie brauchen.
Beide Mandate folgen demselben Suchprozess: Briefing, Longlist aus Compass, Shortlist, Due Diligence, Verhandlung. Der Unterschied liegt darin, was nach der Unterschrift geschieht.
Finden und übergebenProjektmandat
Den Partner finden. Dann die Schlüssel übergeben.
Wir führen die gesamte Partnersuche, vom Briefing bis zum unterschriebenen Vertrag. Steht der Vertriebspartner, übergeben wir und ziehen uns zurück. Die Beziehung pflegen Sie dann selbst.
- Erforderliches BudgetGering
- Tempo bis zur UnterschriftHoch
- Präsenz vor Ort danachGering
- Kontrolle über die MarkeVollständig
- Unterschriebener Vertriebsvertrag
- Geprüfte Shortlist der Finalisten
- Zweisprachige Begleitung der Verhandlung
- Übergabeplan mit KPIs
- Briefing und Zuschnitt
- Longlist aus Compass
- Due Diligence und Referenzprüfung
- Verhandlung und Vertragsentwurf
Sie haben bereits einen China-Verantwortlichen im Team, wollen das laufende Budget knapp halten oder brauchen schlicht den richtigen Partner, ohne sich lange an einen Retainer zu binden.
Finden und bleibenLangfristige Partnerschaft
Den Partner finden. Und die Marke schützen.
Wir finden den Vertriebspartner und bleiben als Ihr Team vor Ort. Markenhüter, Marketingbetreiber, monatliche Business Reviews. Der Vertrag ist der Anfang der Zusammenarbeit.
- Erforderliches BudgetMittel
- Tempo bis zur UnterschriftHoch
- Präsenz vor Ort danachStark
- Kontrolle über die MarkeGeteilt
- Alles aus dem Projektmandat
- Monatliche Business Reviews
- Preisaufsicht und Durchsetzung Ihrer Schutzrechte
- Marketing, KOLs und Plattformkampagnen
- Partnersuche über alle vier Phasen
- Laufendes Mandat als Markenhüter
- Marketing auf Tmall, JD, Douyin, RED und WeChat
- Kampagnenplanung für 11.11 und 6.18
Sie haben kein Asien-Team, das China-Geschäft ist strategisch wichtig, oder die letzte Vertriebspartnerschaft ist Ihnen entglitten und Sie brauchen jemanden im Land, der die Marke schützt.
Zwei Fragen, eine Antwort
Haben Sie schon einen China-Verantwortlichen im Team, oder fangen Sie bei null an? Und soll Ihre Marke Monat für Monat aktiv verteidigt werden, oder führen Sie sie lieber selbst? Daraus ergibt sich der passende Weg.
Vier Phasen vom Briefing bis zum unterschriebenen Vertrag
Im Schnitt drei bis fünf Monate. Jede Phase endet mit Unterlagen, mit denen Sie sofort arbeiten können, ohne erst übersetzen zu müssen. Wir sitzen die ganze Zeit auf Ihrer Seite des Tisches.

Briefing und Zuschnitt
Gemeinsam mit Ihnen legen wir Kategorie, Positionierung, Mengen und Margen fest, dazu das Profil des Partners, der zu Ihnen passt. Das Briefing aus diesem Termin bestimmt alles, was danach kommt.
Ein schriftliches Kategorie-Briefing, von beiden Seiten freigegeben, und ein klares Partnerprofil.
- Kategorie, Mengen, Ziel-SKUs und Margen, Posten für Posten
- Kanalstrategie und Auswahl der Städte nach Tier
- Profil des Vertriebspartners (Größe, Region, Kanalmix)
- Regulatorischer Check (NMPA, SAMR) und seine Folgen für den Zeitplan
- Kategorie-Briefing und Partnerprofil
- Raster für Zielmengen und Preise
- Check der regulatorischen Voraussetzungen

Longlist aus Compass
Aus Compass, unserer Partnerdatenbank, stellen wir eine Longlist von 8 bis 12 Kandidaten zusammen. Es sind Vertriebspartner, die wir persönlich kennen, in den vergangenen zwölf Monaten getroffen haben und die nachweislich im Handel oder auf den Plattformen aktiv sind.
Eine Longlist mit 8 bis 12 qualifizierten Namen, zu jedem ein einseitiges Profil.
- Kandidaten aus Compass nach Kategorie und Kanal auswählen
- Aktive Zulassungen im Handel und auf den Plattformen gegenprüfen
- Kategoriepassung, Größe und Interesse an neuen SKUs bestätigen
- Den Datensatz auffrischen, falls jemand im letzten Quartal abgetaucht ist
- Longlist mit Profilen und Kontaktstufe
- Notizen zur Kategoriepassung je Kandidat
- Übersicht der Kanalabdeckung

Shortlist, Gespräche und Due Diligence
Wir verdichten auf drei bis fünf Finalisten, führen die Gespräche gemeinsam mit Ihnen, dolmetschen, wo es hilft, und prüfen jeden Kandidaten auf Finanzen, Lizenzen und Referenzen.
Drei bis fünf Finalisten mit vollständiger Prüfakte, bereit für die Verhandlung.
- Gespräche mit der Shortlist (wir sitzen auf Ihrer Seite und dolmetschen live)
- Prüfung von Finanzen und Lizenzen
- Besichtigung von Lager und Logistik, Einblick in die Plattformkonten
- Referenzgespräche mit aktuellen und früheren Markenpartnern
- Leistungsbilanz auf Tmall, JD und Douyin, wo relevant
- Vergleichsmappe der Shortlist (Präsentation)
- Due-Diligence-Akte je Kandidat
- Kommerzielle Angebote im direkten Vergleich

Verhandlung und Unterschrift
Gebiet, Exklusivität, Preise, Mindestabnahme, Zahlungsbedingungen, Marketingbeitrag, Markenschutz, Kündigung. Wir sitzen mit Ihnen am Tisch, auf Mandarin und auf Englisch, bis der Vertrag für beide Seiten trägt.
Ein unterschriebener Vertriebsvertrag, der vor Gericht standhält. Dazu ein sauberer Übergabeplan.
- Term Sheet entwerfen und zweisprachig verhandeln
- Klauseln zu Exklusivität, Gebiet und Aufteilung der Kanäle
- Mindestabnahme, Zahlungsziele und Sonderregeln beim Marketingbeitrag
- Klauseln zu Markenschutz, geistigem Eigentum und Kündigung
- Übergabeplan mit Meilensteinen für die ersten 90 Tage
- Unterschriebener Vertriebsvertrag (zweisprachig)
- Tracker für Übergabe und KPIs der ersten 90 Tage
- Leitfaden zum Markenschutz
Zwanzig Fragen, klar beantwortet
Die praktischen Fragen, die uns Gründer und Geschäftsführer stellen, wenn sie ihren ersten oder fünften Vertriebspartner in China suchen. Filtern Sie nach Thema.
PartnersucheWie finden Sie Vertriebspartner, die der Wettbewerb nicht kennt?
Über Compass, unsere Partnerdatenbank. Dahinter stehen fünfzehn Jahre persönlicher Treffen, aus unseren Büros in China, Hongkong und Paris und durch unsere Vertreter in jeder großen Konsumgüterkategorie, die wir betreuen. Die meisten Vermittler reichen einen zusammengekratzten 1688-Export weiter und nennen ihn kuratierte Liste. Von uns bekommen Sie eine Shortlist mit Partnern, die wir beim Namen kennen, im letzten Quartal getroffen haben und für die wir mit unserem Ruf einstehen. Darin liegt der ganze Unterschied.
PartnersucheWie lange dauert es vom ersten Treffen bis zum unterschriebenen Vertrag?
Drei bis fünf Monate. Der Zuschnitt steht in der ersten Woche, die Longlist bis Woche vier, die Gespräche mit der Shortlist laufen in den Wochen fünf bis acht, Due Diligence und Verhandlung in den Wochen neun bis sechzehn. Wer länger braucht, hängt meist an NMPA- oder SAMR-Verfahren fest, die er früher hätte anstoßen müssen.
PartnersucheDeckt ein einziger Vertriebspartner ganz China ab?
Manchmal. Häufiger arbeiten Marken mit zwei oder drei Partnern, aufgeteilt nach Kanal (stationär oder online) oder nach Region (Norden, Süden, Westen). Landesweite Exklusivität gibt es nur gegen feste Mengenzusagen. Wer sie ohne solche Klauseln unterschrieben hat, sitzt danach drei Jahre fest.
PartnersucheUnd wenn meine Kategorie eine Nische ist?
Gerade in der Nische zahlt sich Compass aus. Gewöhnliche Vermittler kennen die dreißig größten Vertriebspartner in Beauty und Lebensmitteln. Bei Heimtier-Wellness, hochwertigem Küchenzubehör, speziellen Nahrungsergänzungsmitteln oder spezialisiertem B2B steht der richtige Partner womöglich an dreiundachtzigster Stelle einer Liste, und er ist der einzige, der zusagt. Diese Namen haben wir. Im offenen Netz stehen sie nicht.
PartnersucheNehmen Sie Provision von den Vertriebspartnern, die Sie vorstellen?
Nein. Wir rechnen das Mandat mit Ihnen ab, der Vertriebspartner zahlt uns keine Vermittlungsgebühr. Das ist Absicht und steht so im Vertrag. Würden wir Provision kassieren, kippte unser Interesse zum schnellen Abschluss hin und weg vom richtigen Partner. Manche Kunden fragen ausdrücklich danach. Gut so.
KanäleOnline, stationär oder beides?
Auf Dauer beides. Beauty startet oft online und geht in die Läden, sobald die Mengen es rechtfertigen. Lebensmittel beginnen meist stationär und nehmen Tmall Global später dazu. Premium-Lifestyle geht beide Wege zugleich. Welches Partnerprofil passt, hängt davon ab, mit welchem Kanal Sie vorangehen. Das klären wir im Zuschnitt, bevor überhaupt eine Longlist entsteht.
KanäleSollte ich einen eigenen Tmall-Flagship-Store eröffnen?
Im ersten Jahr meist nicht. Ein Flagship-Store kostet in der Einrichtung rund 150.000 RMB, hinzu kommen Kautionen, eine Tmall-Partner-Agentur für 30.000 bis 80.000 RMB im Monat und das Mediabudget. Vertriebspartner mit bestehenden Tmall-Konten führen einen Store anfangs effizienter. Der eigene Store lohnt sich, wenn der Jahresumsatz (GMV) 10 Mio. RMB übersteigt und Sie Daten, Preise und CRM selbst in der Hand haben müssen.
KanäleCross-Border oder regulärer Handel: womit anfangen?
Cross-Border-E-Commerce (über Tmall Global und JD Worldwide) geht schneller. Kosmetik braucht dort keine NMPA-Registrierung, die Etikettierung ist einfacher, die Abgaben auf Bestellungen für den Eigenbedarf sind niedriger. Die meisten Marken nutzen den Kanal als Testfeld. Für den stationären Handel und echtes Volumen führt am regulären Handel kein Weg vorbei. Der übliche Pfad: erst Cross-Border, dann der reguläre Handel, sobald die Mengen den Registrierungsaufwand tragen.
KanäleWie erreiche ich Tier-2- und Tier-3-Städte?
Direkt gar nicht. Das übernehmen regionale Vertriebspartner, und genau dafür gibt es Vertriebspartnerschaften. Die Tier-1-Städte (Shanghai, Peking, Guangzhou, Shenzhen) folgen eigenen Regeln, Tier 2 (Hangzhou, Chengdu, Wuhan) wieder anderen. Für Tier 3 braucht es einen anderen Partner mit einer anderen Kostenstruktur. Ein nationaler Vertriebspartner, der Tier-3-Abdeckung verspricht, aber nur Tier-1-Städte beliefert, ist ein häufiges Warnsignal. Wir decken es in der Due Diligence auf.
VerhandlungLandesweite Exklusivität oder Kanal für Kanal?
Im ersten Jahr eine nach Kanälen getrennte Exklusivität. Der stationäre Handel geht an Partner A, das Onlinegeschäft an Partner B oder an uns. Volle landesweite Exklusivität gibt es nur gegen feste Mengenzusagen und klare Leistungsziele. Wer sie ohne solche Klauseln unterschrieben hat, sitzt drei Jahre fest.
VerhandlungMit welchen Zahlungsbedingungen muss ich rechnen?
Erste Bestellung: 100 % Vorkasse gegen Proformarechnung, bei größeren Mengen mitunter ein Akkreditiv. Nach einem Jahr reibungsloser Zusammenarbeit: 30 % Anzahlung und 70 % bei Verschiffung, oder ein Zahlungsziel von 30 bis 60 Tagen. Offene Rechnung mit 90 Tagen Ziel nur bei Vertriebspartnern, die wir gut kennen. Fakturiert wird fast immer in Euro oder US-Dollar, Rechnungen in RMB sind bei Importen selten.
VerhandlungWelche Mindestabnahme ist bei der ersten Bestellung realistisch?
Beauty und Nahrungsergänzung: 30.000 bis 80.000 Euro, damit ein ernsthafter Vertriebspartner Sie aufnimmt. Lebensmittel und Getränke: meist ab 50.000 Euro, je nach Haltbarkeit und Palettengröße. Liegt die Bestellung unter 20.000 Euro, testet der Partner Sie nur. Das ist an sich in Ordnung, die Unterstützung fällt dann aber entsprechend aus.
BetriebWie prüfe ich, ob der Vertriebspartner echte Zahlen meldet?
Mit Lesezugriff auf die Backends von Tmall und JD, vertraglich festgeschrieben und nicht verhandelbar. Dazu der Abgleich mit einem unabhängigen Plattform-Tracker wie Magic Mirror für den Abverkauf in der Kategorie. Und mindestens zweimal im Jahr Besuche in den Läden. Verweigert ein Vertriebspartner den Zugang zum Backend, brechen Sie die Gespräche ab.
BetriebWas passiert, wenn der Vertriebspartner hinter den Erwartungen bleibt?
Im Mandat „Finden und bleiben“ melden wir das früh, über die monatlichen Reviews. Erholen sich die Zahlen nicht, suchen wir einen Nachfolger. Marken, die zu lange an einem schwachen Partner festhalten, verlieren mehr als jene, die wechseln. Compass hält Ersatzkandidaten aktuell, deshalb geht die zweite Runde meist schneller als die erste.
BetriebWie dämme ich Graumarkt und Daigou-Importe ein?
Zurückdrängen lassen sie sich, ganz verschwinden werden sie nie. Die Mittel: strikte Preisdisziplin im Heimatmarkt, Chargenverfolgung, ein Löschdienst gegen nicht autorisierte Angebote auf Taobao und Xianyu, Zollwarnungen an den Einfuhrstellen nach China. Ist die Kategorie anfällig, planen Sie für die Überwachung 80.000 bis 200.000 RMB im Jahr ein. Am stärksten betroffen sind Premium-Kosmetik, Nahrungsergänzungsmittel und Wein.
BetriebWie viel Zeit kostet das mein Team?
In den ersten drei Phasen rund zwei Stunden pro Woche für Ihre Projektleitung. Über das gesamte Mandat verteilt drei oder vier Arbeitssitzungen von je einem halben Tag. Mehr wird es in den Gesprächen und in der Verhandlung, denn dann sitzen Sie mit am Tisch. Die Schwerarbeit bei Recherche, Longlist und Due Diligence übernehmen wir.
RechtWer meldet meine Marke in China an?
Sie selbst, auf Ihren eigenen Namen. Immer. Lassen Sie nie einen Vertriebspartner Ihre Marke anmelden, auch nicht vorübergehend. In China bekommt die Marke, wer sie zuerst anmeldet, und das gezielte Vorab-Registrieren fremder Marken ist dort ein eigenes Geschäftsmodell. Melden Sie je nach Kategorie in den Klassen 3, 5, 29, 30, 35 und 43 an, und zwar vor jeder kommerziellen Aktivität, vor jeder Messe, vor jeder Erwähnung in sozialen Medien.
RechtWas geschieht bei einer Kündigung mit dem Lagerbestand?
Das regelt der Vertrag von Anfang an. Die übliche Rückkaufklausel: Die Marke oder der neue Vertriebspartner übernimmt den unverkauften Bestand zum Einstandspreis, abzüglich einer angemessenen Wertminderung. Fehlt diese Klausel, kann der scheidende Partner die Ware zu jedem Preis verramschen oder den Bestand als Faustpfand zurückhalten und Ihren Neustart blockieren. Verhandeln Sie das am ersten Tag.
KostenWas kostet das Mandat?
„Finden und übergeben“ rechnen wir als Projekthonorar ab, beziffert im ersten Gespräch, sobald das Briefing steht. „Finden und bleiben“ verbindet dieses Projekthonorar mit einem monatlichen Retainer, der sich nach dem Umfang richtet. Beides wird schriftlich festgelegt, bevor die Arbeit beginnt. Provision von Vertriebspartnern nehmen wir nie.
KostenAb wann lohnt sich der Direktvertrieb mehr als ein Vertriebspartner?
Im ersten Jahr so gut wie nie. Direktvertrieb heißt: eine WFOE in Shanghai oder Hongkong gründen (vier bis sechs Monate, 30.000 bis 80.000 Euro Gründungskosten), einen Geschäftsführer vor Ort einstellen, Beziehungen zu Lagerhäusern aufbauen und das volle Risiko tragen. Die Schwelle liegt bei etwa 8 bis 12 Mio. Euro Jahresumsatz in China. Erst dann kosten die Margen des Vertriebspartners mehr als ein eigener Betrieb. Darunter fahren Sie mit Netzwerk und Kapital des Partners günstiger als mit einem eigenen Team.
Marken, die uns genau das anvertraut haben
LangneseTrendwende im chinesischen HonigmarktLangjähriger Umsatzrückgang gedreht. Neue Regionalkanäle in China geöffnet.
Mission FoodsSnack Forward: Mission Foods' Digital-Sprung in ChinaHalloween-Launch trieb Follower-Wachstum auf WeChat, Weibo und RED mit Gen-Z-Snacking-Content.
ValioVon finnischen Feldern in chinesische RegaleSub-Marke eila gelauncht, mit lokalisiertem chinesischem Namen und vollständigem visuellem System.
Sie suchen einen Vertriebspartner in China? Oder einen neuen?
Nennen Sie uns Ihre Kategorie, Ihre Mengen und Ihren aktuellen Stand. Ein erfahrenes Mitglied unseres Teams antwortet binnen eines Werktags mit zwei oder drei Namen, die ein Treffen lohnen. Ohne Vertriebstrichter, ohne automatische Antwort.


